Donnerstag, 6. November 2014

Evaluation von Social Media: die größten Fallen im KPI-Reporting

KPI steht für Key Performance Indikator (Leistungskennzahlen)

(1) Falsche Auswahl der KPIs: sich nicht verzetteln, sondern sich auf die Unternehmensprioritäten konzentrieren, Bsp. Hat das Unternehmen Probleme mit dem Auftragseingang, dann sollte man sich auf die Vertriebs-KPIs fokussieren, Bsp. Geringe Kundenbidung, dann sollte man sich auf die KPIs der Kundenrückgewinnung konzentrieren, Vertragsverlängerung, Qualität der Leistung, am besten sich auf die Kommunikationsziele fokussiert, weil auf diese die KPIs angewendet werden
=> die aussagekräftigen KPIs und die wichtigsten (also nicht je mehr desto besser)
(2) Probleme bei der Definition der KPIs: KPIs müssen zweierlei: sich an dem betriebswirtschaftlichem Steuerungsbedarf des Unternehmens ausrichten UND sich an den im Unternehmen gelebten Prozessen orientieren
(3) Falsche Aufgabenverteilung zwischen IT und Fachbereich: Die Aufbereitung der KPI sollte in den Fachbereichen erfolgen, die Bereitstellung des Basis-Daten in der IT
(4) Auswahl einer zu unflexiblen Software:
(5) Fehlende Einbindung und Akzeptanz im Management
(6) Datenqualität

Sharing value: Anzahl der geteilten Beiträge, z.B. um 50% steigern innerhalb von 6 Wochen.

Quelle: http://www.business-intelligence.org/kpi/kpi-die-5-gemeinsten-fallen-im-kpi-reporting-und-wie-man-sie-vermeidet/

KPI-Pyramide
wwhttp://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/12/Social-Media-Erfolgsmessung-KPI-Pyramide-monitoring-blog.de_.jpg
 (Andreas Köster)

Vergleich von Monitoring-Tools
http://derstandard.at/1328507736283/Infografik-Social-Media-Monitoring-Tools-im-Vergleich

Mittwoch, 5. November 2014

Bilder-Netzwerk Pinterest

= visuelle Linksammlung

Nutzergruppe:
* eher weiblich
* eher jung

Derzeit noch ohne Werbemöglichkeit (Stand Nov 2014)

Nutzen für ein Unternehmen:
* Stark wachsend
* Pinterest kann gut für einen Branding-Effekt genutzt werden
* Mit jedem eigenen Pin wird auch der Link der Webseite geteilt, 2 Effekte: 1. erzeugt mit jedem Rein neue Backlinks (SEO-Optimierung) und 2. erzeugt Reichweite und schafft damit Traffic auf der Homepage
* die Verknüpfung mit
* Kann für den Dialog mit potenziellen Kunden genutzt werden: Aufforderung eigene Fotos zu einem bestimmten Thema zu posten, Kunden zu bitten, auf Pinterest zu folgen oder sie hinzufügen
* Möglichkeit der sogenannten Richpins, wo man dem Pin direkt eine Text beistellen kann (ansonsten geht das nur im Kommentarfeld)
* eher für Unternehmen, die Produkte vertreiben; bei Dienstleistungen eher auf die Emotion/Atmosphäre setzen

=> mit in die Social Media Kanäle einbinden

Ein Leitfaden
* http://www.futurebiz.de/artikel/leitfaden-pinteres-marketing/

Tipps
* http://t3n.de/news/tipps-pinterest-analytics-573887/


Interessanter Link dazu
http://marketingmag.de/social-media/fuenf-gruende-warum-unternehmen-pinterest-nutzen-muessen-a-2182.html

Zur Analyse
Vorrausetzung: Ich habe ein Unternehmensprofil
https://analytics.pinterest.com
Um herauszufinden, wie Nutzer den Pin-it-Button auf meiner Website zum Hinzufügen von Lins nutzen
(Ich kann meinen Pinterest-Kanal auf meine Webseite einfügen, entweder als Button (Pinit) oder als Widget mit einem Vorschau-Fenster)

Dienstag, 4. November 2014

Sampling

Social Media Landing Page 

So kann/sollte sie aussehen:

www.social-media-seminar.blogspot.de

connectedmarketing.de

Wommup

trnd.com Plattform um Produkt-Test-Projekte durchzuführen

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Linked In

Social Media Marketing im B2B-Umfeld

Aufgabe:

Kleines Unternehmen, 2 Mitarbeiter und 1 Chef, der Chef will auch Social Media "machen"

Laut Profilwerkstatt ist für den Erfolg entscheidend:
- Professionalität
- Mehrwert produzieren: sich ganz genau Gedanken über die Inhalte machen und über welchen Kanal sollen diese verteilt werden? Was man mit dem Produkt genau machen kann, Tipps und Tricks damit.
- Der Dialog ist wichtig. Der Austausch. Die B-Kunden fragen, welche weitere Funktionen sinnvoll wären zur Verbesserung, Umfragen über die eigenen Produkte einbinden.
- Den Expertenstatus gegenüber den Mitbewerbern muss ich ganz klar herausstellen, gegenüber einen Endkunden muss ich weniger als Experte mich zeigen. Mich als Experte hervorheben und gleichzeitig mich von der Konkurrenz abheben.
- Ich muss Experten auf meine Seite bringen, also Magens


https://www.facebook.com/video/video.php?v=137702096244253&ref=mf

Beispiel Bayer als Best Practice

Weitere Beispiele: Hugo Boss, Bosch

Lingners B2B-Ranking auf Facebook
http://b2branking.lingner.com/?sort=fans
PTA People Talking about


Social Media in der Gesundheitsbranche

Hier eine kleine Zusammenfassung meiner Recherche:





Quellen:
http://allfacebook.de/fbmarketing/facebook-gesundheitsbranche

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Hang outs (on air)

(Bis zu 10 Teilnehmern, also bei größeren Menge eher zum Anschauen)

on air: Wird automatisch in google+ als Youtube--Live-Video bereitgestellt und kann von anderen angeschaut werden, wird danach automatisch auf Youtube gespeichert und bereit gestellt.

Wofür?
- intern zur Unternehmenskommunikation: Organisationstool mit Chatmöglichkeit und Online-Projektplaner/Pin-Board für Konferenzschaltungen, wenn die Mitarbeiter an versch. Standorten sind
- extern: Interviews, "virtuelle Sprechstunde", Live-Tutorials (für Kunden) (Link über eine Verteiler versenden z.B. nur um zuzuschauen oder um sich selbst daran zu beteiligen,


google+

Social Seeding

Bedeutet das Streuen/Platzieren/Säen bestimmter Botschaften in verschiedene Kanäle um besonders schnell eine Reichweite zu erzielen (in den relevanten Netzwerken). Möglichst kostengünstig die kritische Masse erreichen, damit der Inhalt zum Selbstläufer wird. Es geht um für das Unternehmen wichtige Inhalte.

Gezielte Erstplatzierung eines Produkts oder einer Botschaft

Unterschieden in:
- einfaches Seeding: möglichst niedrige Kosten, der Inhalt wird über die Nutzer selbst verbreite (als ohne das Pushen durch eine Agentur) indem sie selbst auf den Inhalt stoßen und für teilwürdig halten; Beispiel: Video, lade dass auf YT hoch, verteilen über Hootsuite, stelle es auf den Blog etc.
- erweitertes Seeding: über eine Agentur, ein Video zum Video-Seeding dazu

Gut ist auch, die eignen Mitarbeiter, wenn sie denn überzeugt sind von dem Produkt, der Botschaft und dem Unternehmen, mit in den Seeding-Prozesse einzubeziehen, sie direkt um Unterstützung zu bitten. Die Mitarbeiter können/sollen sich auch gerne Privat als Mitarbeiter preisgeben, das wirkt authentischer.

Auch im Offline-Bereich können Botschaften gezielt platziert werden.

Leute, die teilen,(Connectors) erlangen dadurch Coolness, Mavens gelten als besonders fortschrittlich, erlangen das Ansehen von anderen Mavens)

www.viralandbuzzmarketing.de/was-ist-eigentlich-seeding/

Nicht zu vergleichen zum normalen Posten von Fotos, Videos und Beiträgen; dafür würde ich auch kein Werbebudget ausgeben

Dienstag, 28. Oktober 2014

Hootsuite

Media-Planung

Übung:
von anderen relevanten Kanälen

Den Social Media Planner http://www.socialmediaplanner.de/

http://www.talkabout.de/content-strategie-content-discovery-content-creation-content-curation/

Shitstorm, Shitstorm-Analyse

Aktueller Shitstorm auf www.kleiderkreisel.de

Beispiele:
* Burger King


Guidelines

1. Klare Aussagen
2. Feedback
3. Optimierung von Social Media Marketing Strategien

5. Alle Kanäle im Auge behalten
6. Authentizität
7. Mehrwert

Beispiele
www.nvidia.de/object/social-media-guidelines-de.html
http://www.telekom.com/socialmedia
https://www.youtube.com/watch?v=zvpRIsKfJuc
https://www.youtube.com/watch?v=e_mLQ_eWk_o&list=PL963735AA934BB9A9
Best practice: https://www.youtube.com/watch?v=TFtNU_yBRNM
Der Mitarbeiter ist erstmal freigestellt, ob er als Privatperson oder als Mitarbeiter von Linde auftritt, falls etwas auftritt, was nicht so gut läuft, dann das Angebot sich Rat im Unternehmen zu holen: Kollegen, den Social Media Manager, dass sich die Leute nicht alleine gelassen werden (Transparenz).


Erstellung der Social Media Guidelines gehört in den Arbeitsbereich des Social Media Managers.
Auf das Unternehmen gemünzt. Verhaltensregeln im Netz für die eigenen Mitarbeiter.

Freitag, 24. Oktober 2014

Storytelling

Ein schönes Beispiel von Westjet



 Ein weiteres Beispiel von British Airways


 Und noch ein Beispiel von IKEA, das Bookbook


Ein weiteres Beispiel: http://www.youtube.com/watch?v=_2CCyMXzDzY

Nach Forrester gibt es:

* Mass Connectors, d.h. die Netzwerker => zur Erhöhung der Reichweite
* Mass Mavors, d.h. die Experten, geben Mehrwert und bauen das Vertrauen auf; legen eher Wert auf Qualität aus der Branche

=> eine geschickte Kombination ist wichtig


Beide Gruppen gibt es auf JEDEM Kanal.

Ein Artikel zu Facebook x Gesundheitsbranche
http://allfacebook.de/fbmarketing/facebook-gesundheitsbranche

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Word of mouth-Marketing (WOM)

oder auch: Mund zu Mund-Propaganda, Empfehlung von Neukunden.

Es geht immer um ein Produkt.


Mundpropaganda und Social Media: Mythen und Wahrheit from trnd on Vimeo.


* Wird von vielen Unternehmen (leider) nicht genutzt => Entwicklungspotenzial, warum: "Weil es doch auch ohne gut geht", weil es etwas Neues ist und etwas Neues auch immer mit einer gewissen Angst verbunden ist

* vor allem die Verbindung aus dem Real Life zum Virtual Life

Gründe für WOM
* kommt an, denn es sticht aus der Infoflut heraus
* ich kann mich vom Wettbewerb abheben für eine gute Reputation sorgen

Funktion deshalb, weil eine Empfehlung über Bekannte, Freunde und Familie von Vertrauen geprägt ist; es funktioniert aber auch über Unbekannte Personen, Bsp. die Rezensionen bei Amazon oder die Reviews bei Youtube

Regeln für WOM
* Leistungen müssen überragend sein
* Die Mechanismen hinter einer Empfehlung müssen bekannt sein
* Beziehungen müssen aktiv gepflegt werden

Wirkung von WOM
* Storytelling: Anhand von Geschichten, bleiben uns Dinge in Erinnerung, darüber wird man sprechen, damit kann man Menschen auch anders erreichen, Storytelling will immer emotional ansprechen

Anyalyse von Blendtec und Bayer

Content-Strategie von Blendtec

=> Trennung der Kampagne "Will it blend" von anderen Inhalten, da die Kampagne aber so erfolgreich ist, wird ein eigener Kanal erschaffen, um die Bekanntheit zu unterstützen und die Reichweite
=> Für jeden einzelnen Kanal muss ich überlegen, welchen Content für welche Zielgruppe(n) (B2B, Endkunde, Partner, Vertriebler), für welche ist ein eigener Kanal sinnvoll, nutzt die jeweilige Zielgruppe überhaupt den Kanal? Etc.
=> Zentral ist auch die Analyse der eigenen Webseite auf die Besucher, welche Inhalte nutzen diese?


auf Facebook
- Blendtec als Unternehmen,
- aber auch die Kampagne "Will it blend" hat eine eigene Fanpage

auf google+ https://plus.google.com/+Blendtec/posts
-  eher B2B, aber auch Endkunden
- Blendtec tritt als Sponsor auf, als möglicher Kooperationspartner
- stellt Videos/Text/Content für mögliche Vertriebspartner zur Verfügung,
- ein Mix aus
- kein "Will it blend?" auf google +

Linked in (Business-Kanal, international)
- Blendtec-Unternehmensseite
- das Unternehmen steht im Mittelpunkt: Mitarbeiter, Personal

Der Blog ist hier wiederum ein bunter Mix, der alle Inhalte abbildet und alle Zielgruppen anspricht und von dort auch wieder auf alle Kanäle verweist.

Ein interessanter Artikel zum Thema Content-Strategie
Und diesen hier.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Arbeiten mit Wordpress

Zur Optimierung des Key words gibt es dieses nützliche Tool: Ranking-Check
* zeigt das Suchvolumen an aber auch versch. andere Schlagwörter nach denen auch gesucht wird


Hier zwei Seiten mit der man die Schrift in Wordpress ändern kann:
www.selfhtml.com
http://html-color-codes.info/html-editor/

Ausserdem (von Thomas)
http://de.selfhtml.org/
http://www.w3schools.com/
https://color.adobe.com/de/create/color-wheel/

Ein Tool zur Auswertung mit Vorschlägen zur Fehlerbehebung
http://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

RSS-Feed anlegen


Dienstag, 21. Oktober 2014

Facebook: Atlas, Gewinnspiele, Analyse von Facebook-Seiten

Artikel zu Facebook: Neues Werbenetzwerk Atlas
aber auch hier ein Artikel

Gewinnspiel
- Call-to-Action
- bringt likes (bleibt auch oft dabei, weil die Leute vergesslich und faul sind), aber ich habe evtl. keine qualitativ hochwertigen Fans

Fanpage Karma
zur Ermittlung eines Gewinners, denn hier gibt es eine Gewinnspielglücksfee
- URL kopieren und Datum eingeben
- auf "Gewinner ermitteln" gehen
- wirft eine Person aus für jeweils die Kategorie "Personen, die geliked haben", "Personen, die geliked und kommentiert haben", "Personen, die kommentiert haben"

Social Media Baukasten => Hier kann man schnell ein Gewinnspiel zusammenstellen und in die Fan-Page einbinden

Fan-Gate
Der Mitspieler muss erst Fan werden, um weitere Informationen über das Gewinnspiel zu bekommen.

Analyse verschiedener Facbeook-Fan-Pages
* Ritter Sport: viele schöne und ansprechende Bilder, aktueller Bezug z.B. Oktoberfest, setzen auf Interaktion mit den Fans durch Mitmachaktionen, Team-Vorstellung mit Namen und Bild: die Fan-Page hat Gesichter
* auch gute Zertifizierung. Kann man nicht beantragen, macht Facebook selbst, ist sozusagen eine Verifizierung, dass es sich um die Originalseite handelt.

* My muesli (Inhaltsstoffe
- schön bunt
- mehrwertige Inhalte über die Inhaltsstoffe mit Videos
- viele Bilder, Rezepte, natürlich auch mit Bezug zu einem Müsli als eines der Ingredienzen
- neue Produkte und aktuelle Angebote (mit saisonalem Bezug z.B. den Adventskalender)
- Instagram als App eingebunden, Interaktion mit den Fans

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Tag 6: Twitter

* Tweeten: Kurznachricht, indem ein Artikel auf einer andren Plattform angeteasert wird mit Link und Hashtag
* Fremde Tweets kommentieren
* Retweeten
* Fotos posten

Praktisch dafür, da Twitter begrenzt ist auf 140 Zeichen: Link-Kürzer wie Bitly

Von anderen Plattformen auf denen ich bin, kann ich mich mit Twitter verbinden, z.B.
* Xing
* Klout
* etc.

Auf der Webseite einen Link zum entsprechenden Twitter-Kanal setzen.


Listen anlegen, um webst für sich die eingehenden Tweeds thematisch zu ordnen; wenn ich die Liste öffentlich gestellt habe, dann kann mein Follower auch meine Liste einsehen und von der Ordnung profitieren.
Liste auf privat stellen, z.B. die Liste "Konkurrenz" zu Zwecken des Monitorings.

Widgets erstellen zur Einbindung auf der Webseite z.B. So kann mein Twitter-Kanal aber auch einzelne Listen als Widget erstellt und über einen html-COde eingebunden werden.

Twitonomy
Analyse-Tool (teil kostenlos, teils kostenpflichtig) für Twitter-Profile

1. Analyse meines eigenen Twitter-Kanals
2. Analyse eines fremden Twitter-Kanals

In der Kostenplfichtigen Version kann ich #meinUnternehmen oder irgendein anderes Stichwort eingeben und twitonomy spuckt dann die aus, die mich am meisten erwähnen. (Most enganging followers)

Fragen
* Twitter wird ja auch ausgelesen für Google Suchmaschine? Ja!
* Kann ich Kommentare auf meine Tweets redigieren oder gar löschen? Löschen ja.
* Kann ich Follower blockieren? Ja!

Topsy

http://yearinreview.twitter.com/index_de.html

TweetDeck
Montierung und zeitliche Planung von Tweeds


Klout
* rein quantitativ
* Gefahr: Produktbewertungsplattform, die zunehmend an Bedeutung gewinnt

Tag 6: Groundswell-Methode

Die Groundswell-Methode (hier auch ein passender Link dazu)
Mit dieser Methode lernst Du, deine Social Media Marketing-Kampagne detailliert auszuformulieren.

(1) POST (People, Objective - bereits konretisiert, also SMART -, Strategy und Technology)

People: Zielgruppen definieren und ausfindig machen
Objective: Ziele ausarbeiten und konkret formulieren (SMARTE, d.h. konkrete Ziele)
Strategy: Evaluation und Meilensteine verwenden
Technology: die Auswahl der Kanäle, der Monitoring-Tools und die Erfolgsmessung

(2) Handlungsempfehlungen
Zuhören, Sprechen, Aktivieren, Unterstützen und Einbinden

Zuhören: Was wird auf den unterschiedlichen SM-Kanälen über das Unternehmen und/oder über bestimmte Produkte gesagt? Positives (Lob, Bestätigung) wie auch Negatives (Verbesserungspotenzial, konstruktive Kritik)

Sprechen: Ich rege zu Dialogen an, stelle Fragen: Wie findet ihr das?

Aktivieren: Call-to-Action, anregen an einem Gewinnspiel mitzumachen, Empfehlungsmarketing, ein Antwortvideo zu posten, ein Bild zu posten, seine Meinung zu schreiben; der User soll etwas tun.

Unterstützen wenn Hilfe gefragt ist

Ein Praxisbeispiel (Bitte nicht nachmachen) von Air Berlin
Air Berlin hat den Mitarbeiter abgemahnt anstelle das Video für sich positiv zu nutzen. Flugbegleiter hatte danach eine eigene Fanpage und Jobangebote. Air Berlin hätte sich anders darstellen können, sich natürlich rechtlich absichern mit einer Beratung, dass das eben nicht der Alltag ist, sich davon distanzieren, dass das aus sicherheitstechnischen Gründen nicht möglich ist dauerhaft, dass das auch nicht geplant ist, aber dass Air Berlin damit Humor beweist. D.h. korrekt einordnen, dass es der letzte Flug des Tages war etc. Die Fanbase, die der Mitarbeiter erzeugt hat für sich nutzen.

Einbinden: man bezieht die User in die Produktentwicklung ein, befragt sie um ihre Meinung.

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Tag 5: Die Social Media Marketing Kampagne nach dem 7-Phasen-Modell

Modelle zur Entwicklung einer SM-Kamapgen: 7-Phasen-Methode und Groundswell-Methode, darüberhiansu gibt die Groundswell-Methode 5 Handlungsempfehlungen

Wie eine Social Media Kampagne entwickelt wird, wird hier in 12 Schritten erklärt:

1. ANALYSE
(1) Die Analyse: Fakten zum Unternehmen sammeln; gibt es jemand, der bereits SM gemacht hat? Viel Recherche-Arbeit: Reputationsrecherche
(2) Marktbeobachtung: Was macht die Konkurrenz? Was macht sie gut/schlecht? Was kann ich mir als Inspiration nehmen?
(3) SWOT-Analyse: Stärken und Schwächen in der internen Analyse, Schwächen und Risiken in der externen Analyse

2. ZIELE
(4) Formulierung der vorläufigen Ziele: z.B. den Bekanntheitsgrad steigern, Facebook-Fans generieren

3. ZIELGRUPPE
(5) Zielgruppe(n) definieren

4. STRATEGIE
(6) USP erarbeiten
(7) Positionierung
(8) (Werbe-)Botschaft
(9) Kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele (SMART-Modell) werden konkretisiert

Specific
Measurable
Achievable
Relevant
Timely

Bsp. Anzahl der Facebook-Fans steigern => SMART formuliert: die Anzahlt der Fans um 100 Stück steigern im Monat 100 mit der FB-Werbeanzeige.
Bsp. Ich möchte über eine Facebook-Anzeige meine Anmeldungsrate für den Newsletter/Mitgliederbereich um 50% steigern gegenüber den Vormonaten.
Bsp. Den Umsatz um 15% erhöhen gegenüber den Vormonaten darüber, dass ich bei Facebook ein Gewinnspiel starte.

5. MAßNAHMEN
(10) Maßnahmenplanung

6. BUDGET
(11) Budget

7. ERFOLGSMESSUNG
(12) Evaluation (Erfolgsmessung) am Ende der Kampagne, grenzt sich vom Monitoring ab, das während der Kampagne gemacht wird

http://www.wuv.de/marketing/jung_von_matt_macht_weselsky_zum_sixt_mitarbeiter_des_monats

Tag 5: Best Practice Beispiele für Social Media Kampagnen

Einige schöne Beispiele:
* Pantene #shinestrong https://www.youtube.com/watch?v=kOjNcZvwjxI
* Opel mit #umparkenimkopf: Vom Aufräumen mit Vorurteilen zum Image-Wandel von Opel, hier ein Spot dazu, hier noch einer und noch einer
* Telekom mit dem Tutu-Projekt: ein pummeliger Mann im rosa Tutu macht anlässlich der Erkrankung seiner Frau auf das Thema Brustkrebs aufmerksam zu machen
* Always #likeagirl, hier ein Video dazu
* IKEA Ein Store zieht um 



http://www.wuv.de/marketing/jung_von_matt_macht_weselsky_zum_sixt_mitarbeiter_des_monats


Montag, 13. Oktober 2014

Tag 4: Erstellung und Pflege eine Xing-Profils

Auch Xing hat einen Suchalgorithmus, den man optimieren kann; die Suchkriterien sind nicht bekannt, müssen ausprobiert werden
* Suchwörter in "Ich Biete", "Ich Suche", "Interessen" etc. optimieren auf das Berufsbild, was ich anstrebe
* direkt unter den Stammdaten: USP oder ein Zitat einfügen
* Portfolio: hier das ausführlichere USP
* Unter akademischer Abschluss: hier sollte das Berufsbild hinein, das ich anstrebe; dieses dann auch gerne schön Pflastern mit dem Key word

 http://meedia.de/2014/10/29/burda-studie-zu-sozialen-netzwerken-deutsche-wollen-auf-facebook-und-xing-nicht-verzichten/



Mobile Marketing
* überraschend

Guerilla Marketing
* schockierend
* sollte möglichst wenig kosten
* Einige Beispiele findet ihr hier.

Links:
http://www.basicthinking.de/blog/2014/10/30/xing-wichtiger-als-facebook-google-irrelevant-der-tuev-analysierte-die-sozialen-netzwerke/

Tag 3: Bewerben einer Fan-Seite auf Facebook

Eine Werbeanzeige für mehr Likes
* Knackiger Inhalt auf max. 90 Zeichen
* Direkte Ansprache mit einer Aufforderung (Call-to-Action); über Aussagen über das Produkt beispielsweise erreiche ich nicht unbedingt, dass der Leser sich angesprochen fühlt
* Gutes Bildmaterial, das den Inhalt unterstreicht
* Ich kann auch einen konkreten Anlass, also ein neues Produkt, ein konkretes Angebot oder eine aktuelle Veranstaltung mit in den Werbetext hineinnehmen
* Hashtag in Anzeigen funktionieren nicht, trotzdem kann man damit werben, wenn es spezifisch genug ist
* eine Texterweiterung im Bild ist von Facebook nicht erlaubt, außer evt. noch die www.
* man kann die Personen mit hineinnehmen, die mich bereits gelinde haben; dann wird den Personen, die mit mir nicht direkt verbunden sind, aber mit den Personen, die mich bereits geliked haben, diese sehen dann, dass jemand aus ihrem Freundes/Bekanntenkreis diese Seite geliked hat (was vielleicht den einen oder anderen dazu animiert auch zu piken)

Analyse per Facebook Insights
* Tipp: mehrere Anzeigen aufsetzen und dann vergleichen
* es gibt derzeit kein Tool für automatische A/B-Tests, muss händisch gemacht werden

Bezahlt wird per Click. Facebook optimiert ähnlich wie google.

Hier ein Interview mit Katie Box, Head of Social Media von Microsoft Advertising
* 50% der Internetzeit wird in Social Media verbracht, im Schnitt werden 3 Kanäle genutzt, die in immer größerer Konkurrenz zueinander stehen; Prognose: derjenige, der es schafft, eine Plattform zu schaffen, die alle 3 Kanäle gleichzeitig bedient, ist der Sieger.
* Dialog ist schnell möglich
* Monitoring ist schnell und gut möglich

Social Media gehört in den Bereich der Kommunikationspolitik
Above the line
Below the line
* 4 Ps im klassischen Marketing-Mix Die Zielgruppe soll erfahren,
* Die 6 wichtigsten Ps im Social Media Marketing Mix 
- People (Zielgruppe, aber auch die Mitarbeiter im Kundekontakt)
- Personal (als Personal oder auch persönliche Ansprache)
- Publish
- Presence
- Promote (Werbung)
- Proximity (Nähe i.S. von Kundenservice), SM ist KEIN Vertriebskanal

Integration von SM in ein Unternehmen um erfolgreich zu sein:
* Verständnis und Akzeptanz in kleinen und mittelständigen Unternehmen sind noch nicht richtig vorhanden
* Kollegen könnten sagen: Das kann doch jeder, kann den ganzen Tag bei Facebook surfen
* Die Geschäftsführung könnte bemängeln, dass sich SM nicht direkt monetär niederschlägt und eher langfristig effektiv ist; auch die Frage: Wann ist eine SM-kampagne effektiv? Auch ist jede Kampagne anders im Effekt, da es sich auch immer um unterschiedliche Produkte handelt, um andere Zielgruppen etc. D.h. Erfolge von eines Social Media Kampagne ist mit einer anderen nur bedingt vergleichbar.
* Erfolg dauert auch etwas, erste Ergebnisse gibt es vielleicht erst nach 1 oder 2 Jahren
* Die große Herausforderung: als SM-Manager muss man sich eine Verständnis-BAsis schaffen im Unternehmen
* Kennzahlen schaffen durch konsequenten Monitoring, Periodenvergleiche etc.

aber auch weitere:
- Physical evidence (Authentizität)



Hier noch ein Link.

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Tag 1+2: Warum gerade die Weak Ties so wichtig sind für dein Unternehmen

Heute lernst du, warum es wichtig ist
* zunächst mit nur EINER Plattform z.B. Facebook zu beginnen
* einen echten Mehrwert für den potenziellen Kunden oder Fan zu schaffen
* deine potenziellen Kunden spezifisch anzusprechen
* und deine Social Media Maßnahmen möglichst regelmäßig zu pflegen und zu aktualisieren


Zur Einführung ein kurzes Youtube-Video


90-9-1 Regel
90% Zuschauer/Konsumenten
9% der Nutzer kommentieren oder teilen (sind leicht aktiv)
1% schaffen eigene Inhalte, d.h. er ist Multiplikator und Influenzer und Meinungsbildner => diese sind besonders wichtig, das diese den Inhalt auch verbreiten
=> D.h. jeweils eine Rate von 10% als Faustregel

Die Phasen des Web
Web 1.0
Web 2.0
Web 3.0

Week dies und strong dies
* Strong ties: meine direkte Vernetzung
* Weak ties: die Vernetzung über 2., 3. x. Grad
* Vorteile der weak ties:
(1) Erzeugung einer höheren Reichweite durch einen höheren Vernetzungsgrad
(2) Ökonomische Chancen, da sich die Info in beiden Seite verbreiten; dadurch ergeben sich möglicherweise auch neue Chancen für mich als Unternehmen


Kommunikationswürfel: Kommunikationsmodell
- integriert: das Unternehmen arbeitet integriert, d.h. der Content wird übergreifend über die versch. Abteilung, Mitarbeitern abgestimmt sein
- Crossmedialität: Kanäle: crossmedialer Mix: Print, Online etc. Möglichst genau auf meine Zielgruppe abstimmen
- Vernetzung: Stakeholder: Interessensgruppen des Unternehmens; mit diesen auf den versch. Kanälen vernetzen, da die Stakeholder meine Multiplikatoren sind; sie schaffen den Goodwill, eine gute Reputation


Beispiel: 1 Autor bei Wikipedia, nur 9 sind bereit, den Beitrag weiterzutragen, aber der Rest liest ihn.
Das hat mehrere Gründe:
1. nicht alle haben mobiles Internet (für das Publizieren auf die Schnelle).
2. nicht jeder hat einen Internetzugang.
3. der Autor muss kritikfähig und selbstischer sein und letztlich mit den Konsequenzen leben.
4. der Autor sollte schreibsicher sein.
5. Publizieren kostet Zeit.
6. Nicht alle wollen ihr Wissen teilen.

Erstellen von (Fake-)Profilen

Buchtipps
* PR im Social Web, 3. Auflage von Marie-Christine Schindler und Tapir Lilles