KPI steht für Key Performance Indikator (Leistungskennzahlen)
(1) Falsche Auswahl der KPIs: sich nicht verzetteln, sondern sich auf die Unternehmensprioritäten konzentrieren, Bsp. Hat das Unternehmen Probleme mit dem Auftragseingang, dann sollte man sich auf die Vertriebs-KPIs fokussieren, Bsp. Geringe Kundenbidung, dann sollte man sich auf die KPIs der Kundenrückgewinnung konzentrieren, Vertragsverlängerung, Qualität der Leistung, am besten sich auf die Kommunikationsziele fokussiert, weil auf diese die KPIs angewendet werden
=> die aussagekräftigen KPIs und die wichtigsten (also nicht je mehr desto besser)
(2) Probleme bei der Definition der KPIs: KPIs müssen zweierlei: sich an dem betriebswirtschaftlichem Steuerungsbedarf des Unternehmens ausrichten UND sich an den im Unternehmen gelebten Prozessen orientieren
(3) Falsche Aufgabenverteilung zwischen IT und Fachbereich: Die Aufbereitung der KPI sollte in den Fachbereichen erfolgen, die Bereitstellung des Basis-Daten in der IT
(4) Auswahl einer zu unflexiblen Software:
(5) Fehlende Einbindung und Akzeptanz im Management
(6) Datenqualität
Sharing value: Anzahl der geteilten Beiträge, z.B. um 50% steigern innerhalb von 6 Wochen.
Quelle: http://www.business-intelligence.org/kpi/kpi-die-5-gemeinsten-fallen-im-kpi-reporting-und-wie-man-sie-vermeidet/
KPI-Pyramide
wwhttp://www.monitoring-blog.de/wp-content/uploads/2012/12/Social-Media-Erfolgsmessung-KPI-Pyramide-monitoring-blog.de_.jpg
(Andreas Köster)
Vergleich von Monitoring-Tools
http://derstandard.at/1328507736283/Infografik-Social-Media-Monitoring-Tools-im-Vergleich
Crashkurs für Anfänger - Zum Social Media Manager in 21 Tagen
Donnerstag, 6. November 2014
Mittwoch, 5. November 2014
Bilder-Netzwerk Pinterest
= visuelle Linksammlung
Nutzergruppe:
Nutzergruppe:
* eher weiblich
* eher jung
Derzeit noch ohne Werbemöglichkeit (Stand Nov 2014)
Nutzen für ein Unternehmen:
* Stark wachsend
* Pinterest kann gut für einen Branding-Effekt genutzt werden
* Mit jedem eigenen Pin wird auch der Link der Webseite geteilt, 2 Effekte: 1. erzeugt mit jedem Rein neue Backlinks (SEO-Optimierung) und 2. erzeugt Reichweite und schafft damit Traffic auf der Homepage
* die Verknüpfung mit
* Kann für den Dialog mit potenziellen Kunden genutzt werden: Aufforderung eigene Fotos zu einem bestimmten Thema zu posten, Kunden zu bitten, auf Pinterest zu folgen oder sie hinzufügen
* Möglichkeit der sogenannten Richpins, wo man dem Pin direkt eine Text beistellen kann (ansonsten geht das nur im Kommentarfeld)
* eher für Unternehmen, die Produkte vertreiben; bei Dienstleistungen eher auf die Emotion/Atmosphäre setzen
=> mit in die Social Media Kanäle einbinden
Ein Leitfaden
* http://www.futurebiz.de/artikel/leitfaden-pinteres-marketing/
Tipps
* http://t3n.de/news/tipps-pinterest-analytics-573887/
Interessanter Link dazu
http://marketingmag.de/social-media/fuenf-gruende-warum-unternehmen-pinterest-nutzen-muessen-a-2182.html
Zur Analyse
Vorrausetzung: Ich habe ein Unternehmensprofil
https://analytics.pinterest.com
Um herauszufinden, wie Nutzer den Pin-it-Button auf meiner Website zum Hinzufügen von Lins nutzen
(Ich kann meinen Pinterest-Kanal auf meine Webseite einfügen, entweder als Button (Pinit) oder als Widget mit einem Vorschau-Fenster)
Nutzen für ein Unternehmen:
* Stark wachsend
* Pinterest kann gut für einen Branding-Effekt genutzt werden
* Mit jedem eigenen Pin wird auch der Link der Webseite geteilt, 2 Effekte: 1. erzeugt mit jedem Rein neue Backlinks (SEO-Optimierung) und 2. erzeugt Reichweite und schafft damit Traffic auf der Homepage
* die Verknüpfung mit
* Kann für den Dialog mit potenziellen Kunden genutzt werden: Aufforderung eigene Fotos zu einem bestimmten Thema zu posten, Kunden zu bitten, auf Pinterest zu folgen oder sie hinzufügen
* Möglichkeit der sogenannten Richpins, wo man dem Pin direkt eine Text beistellen kann (ansonsten geht das nur im Kommentarfeld)
* eher für Unternehmen, die Produkte vertreiben; bei Dienstleistungen eher auf die Emotion/Atmosphäre setzen
=> mit in die Social Media Kanäle einbinden
Ein Leitfaden
* http://www.futurebiz.de/artikel/leitfaden-pinteres-marketing/
Tipps
* http://t3n.de/news/tipps-pinterest-analytics-573887/
Interessanter Link dazu
http://marketingmag.de/social-media/fuenf-gruende-warum-unternehmen-pinterest-nutzen-muessen-a-2182.html
Zur Analyse
Vorrausetzung: Ich habe ein Unternehmensprofil
https://analytics.pinterest.com
Um herauszufinden, wie Nutzer den Pin-it-Button auf meiner Website zum Hinzufügen von Lins nutzen
(Ich kann meinen Pinterest-Kanal auf meine Webseite einfügen, entweder als Button (Pinit) oder als Widget mit einem Vorschau-Fenster)
Dienstag, 4. November 2014
Sampling
Social Media Landing Page
So kann/sollte sie aussehen:
www.social-media-seminar.blogspot.de
connectedmarketing.de
Wommup
trnd.com Plattform um Produkt-Test-Projekte durchzuführen
So kann/sollte sie aussehen:
www.social-media-seminar.blogspot.de
connectedmarketing.de
Wommup
trnd.com Plattform um Produkt-Test-Projekte durchzuführen
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Social Media Marketing im B2B-Umfeld
Aufgabe:
Kleines Unternehmen, 2 Mitarbeiter und 1 Chef, der Chef will auch Social Media "machen"
Laut Profilwerkstatt ist für den Erfolg entscheidend:
- Professionalität
- Mehrwert produzieren: sich ganz genau Gedanken über die Inhalte machen und über welchen Kanal sollen diese verteilt werden? Was man mit dem Produkt genau machen kann, Tipps und Tricks damit.
- Der Dialog ist wichtig. Der Austausch. Die B-Kunden fragen, welche weitere Funktionen sinnvoll wären zur Verbesserung, Umfragen über die eigenen Produkte einbinden.
- Den Expertenstatus gegenüber den Mitbewerbern muss ich ganz klar herausstellen, gegenüber einen Endkunden muss ich weniger als Experte mich zeigen. Mich als Experte hervorheben und gleichzeitig mich von der Konkurrenz abheben.
- Ich muss Experten auf meine Seite bringen, also Magens
https://www.facebook.com/video/video.php?v=137702096244253&ref=mf
Beispiel Bayer als Best Practice
Weitere Beispiele: Hugo Boss, Bosch
Lingners B2B-Ranking auf Facebook
http://b2branking.lingner.com/?sort=fans
PTA People Talking about
Kleines Unternehmen, 2 Mitarbeiter und 1 Chef, der Chef will auch Social Media "machen"
Laut Profilwerkstatt ist für den Erfolg entscheidend:
- Professionalität
- Mehrwert produzieren: sich ganz genau Gedanken über die Inhalte machen und über welchen Kanal sollen diese verteilt werden? Was man mit dem Produkt genau machen kann, Tipps und Tricks damit.
- Der Dialog ist wichtig. Der Austausch. Die B-Kunden fragen, welche weitere Funktionen sinnvoll wären zur Verbesserung, Umfragen über die eigenen Produkte einbinden.
- Den Expertenstatus gegenüber den Mitbewerbern muss ich ganz klar herausstellen, gegenüber einen Endkunden muss ich weniger als Experte mich zeigen. Mich als Experte hervorheben und gleichzeitig mich von der Konkurrenz abheben.
- Ich muss Experten auf meine Seite bringen, also Magens
https://www.facebook.com/video/video.php?v=137702096244253&ref=mf
Beispiel Bayer als Best Practice
Weitere Beispiele: Hugo Boss, Bosch
Lingners B2B-Ranking auf Facebook
http://b2branking.lingner.com/?sort=fans
PTA People Talking about
Social Media in der Gesundheitsbranche
Hier eine kleine Zusammenfassung meiner Recherche:
Quellen:
http://allfacebook.de/fbmarketing/facebook-gesundheitsbranche
Quellen:
http://allfacebook.de/fbmarketing/facebook-gesundheitsbranche
Mittwoch, 29. Oktober 2014
Hang outs (on air)
(Bis zu 10 Teilnehmern, also bei größeren Menge eher zum Anschauen)
on air: Wird automatisch in google+ als Youtube--Live-Video bereitgestellt und kann von anderen angeschaut werden, wird danach automatisch auf Youtube gespeichert und bereit gestellt.
Wofür?
- intern zur Unternehmenskommunikation: Organisationstool mit Chatmöglichkeit und Online-Projektplaner/Pin-Board für Konferenzschaltungen, wenn die Mitarbeiter an versch. Standorten sind
- extern: Interviews, "virtuelle Sprechstunde", Live-Tutorials (für Kunden) (Link über eine Verteiler versenden z.B. nur um zuzuschauen oder um sich selbst daran zu beteiligen,
- intern zur Unternehmenskommunikation: Organisationstool mit Chatmöglichkeit und Online-Projektplaner/Pin-Board für Konferenzschaltungen, wenn die Mitarbeiter an versch. Standorten sind
- extern: Interviews, "virtuelle Sprechstunde", Live-Tutorials (für Kunden) (Link über eine Verteiler versenden z.B. nur um zuzuschauen oder um sich selbst daran zu beteiligen,
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