Mittwoch, 8. Oktober 2014

Tag 1+2: Warum gerade die Weak Ties so wichtig sind für dein Unternehmen

Heute lernst du, warum es wichtig ist
* zunächst mit nur EINER Plattform z.B. Facebook zu beginnen
* einen echten Mehrwert für den potenziellen Kunden oder Fan zu schaffen
* deine potenziellen Kunden spezifisch anzusprechen
* und deine Social Media Maßnahmen möglichst regelmäßig zu pflegen und zu aktualisieren


Zur Einführung ein kurzes Youtube-Video


90-9-1 Regel
90% Zuschauer/Konsumenten
9% der Nutzer kommentieren oder teilen (sind leicht aktiv)
1% schaffen eigene Inhalte, d.h. er ist Multiplikator und Influenzer und Meinungsbildner => diese sind besonders wichtig, das diese den Inhalt auch verbreiten
=> D.h. jeweils eine Rate von 10% als Faustregel

Die Phasen des Web
Web 1.0
Web 2.0
Web 3.0

Week dies und strong dies
* Strong ties: meine direkte Vernetzung
* Weak ties: die Vernetzung über 2., 3. x. Grad
* Vorteile der weak ties:
(1) Erzeugung einer höheren Reichweite durch einen höheren Vernetzungsgrad
(2) Ökonomische Chancen, da sich die Info in beiden Seite verbreiten; dadurch ergeben sich möglicherweise auch neue Chancen für mich als Unternehmen


Kommunikationswürfel: Kommunikationsmodell
- integriert: das Unternehmen arbeitet integriert, d.h. der Content wird übergreifend über die versch. Abteilung, Mitarbeitern abgestimmt sein
- Crossmedialität: Kanäle: crossmedialer Mix: Print, Online etc. Möglichst genau auf meine Zielgruppe abstimmen
- Vernetzung: Stakeholder: Interessensgruppen des Unternehmens; mit diesen auf den versch. Kanälen vernetzen, da die Stakeholder meine Multiplikatoren sind; sie schaffen den Goodwill, eine gute Reputation


Beispiel: 1 Autor bei Wikipedia, nur 9 sind bereit, den Beitrag weiterzutragen, aber der Rest liest ihn.
Das hat mehrere Gründe:
1. nicht alle haben mobiles Internet (für das Publizieren auf die Schnelle).
2. nicht jeder hat einen Internetzugang.
3. der Autor muss kritikfähig und selbstischer sein und letztlich mit den Konsequenzen leben.
4. der Autor sollte schreibsicher sein.
5. Publizieren kostet Zeit.
6. Nicht alle wollen ihr Wissen teilen.

Erstellen von (Fake-)Profilen

Buchtipps
* PR im Social Web, 3. Auflage von Marie-Christine Schindler und Tapir Lilles


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen